Nativ für Apple Silicon AES-256-GCM

Reinziehen.
Passwort.
Fertig.

CryptDrop verschlüsselt Dateien und ganze Ordner auf deinem Mac — mit einem Handgriff. Kein Konto, keine Cloud, kein Hochladen. Deine Dateien verlassen deinen Mac nie.

10 Verschlüsselungen gratis · Entschlüsseln immer unbegrenzt · macOS 14+

CryptDrop
Steuer_2026.pdf
Dateien oder Ordner hierher ziehen
CryptDrop erkennt selbst, ob ver- oder entschlüsselt wird
So geht's

Drei Schritte. Mehr nicht.

Keine Einstellungen, die man erst verstehen muss. Keine Schlüsselverwaltung. Nur du und dein Passwort.

Datei reinziehen

Einzelne Dateien, mehrere auf einmal oder ganze Ordner. Ordner packt CryptDrop automatisch als ZIP.

Passwort setzen

Eine Stärke-Anzeige hilft dir bei der Wahl. Aus dem Passwort entsteht der Schlüssel — gespeichert wird es nirgends.

Fertig

Du bekommst eine .cryptdrop-Datei. Zum Öffnen ziehst du sie einfach zurück in die App.

Die App

So sieht CryptDrop aus.

Ein ruhiges, dunkles Dashboard. Echte Screenshots — kein Rendering.

CryptDrop Übersicht CryptDrop Tresor CryptDrop Aktivität CryptDrop Lizenzverwaltung
Funktionen

Gebaut für den Alltag,
nicht für die Vitrine.

Ordner inklusive

Ganze Ordnerstrukturen werden gepackt, verschlüsselt und beim Öffnen wieder exakt so ausgepackt, wie sie waren.

Integrität geprüft

Jedes Segment trägt einen eigenen Auth-Tag. Wurde an einer Datei geschraubt, sagt CryptDrop es dir — statt stillschweigend Datenmüll auszugeben.

Auch der Name ist weg

Der Originalname liegt mit im verschlüsselten Container. Eine .cryptdrop-Datei verrät nicht, was in ihr steckt.

Tresor-Übersicht

Ein Dashboard zeigt dir, was du wann verschlüsselt hast. Gespeichert werden nur Name, Größe und Ort — nie Inhalte.

Schnell und sparsam

Über 1 GB/s auf Apple Silicon. Der Speicherbedarf hängt an der Blockgröße, nicht an der Datei — gemessen konstant rund 7 MB, egal ob 50 MB oder 800 MB durchlaufen.

Nie ausgesperrt

Entschlüsseln funktioniert immer — ohne Lizenz, nach Ablauf, für immer. An deine eigenen Daten kommst du unter allen Umständen.

Sicherheit

Nachprüfbar statt beteuert.

Was CryptDrop tut — und was es ausdrücklich nicht kann. Beides steht hier, weil das Zweite genauso wichtig ist.

AES-256-GCM in Segmenten

Die Datei wird in 1-MiB-Blöcke geteilt, jeder mit eigener Nonce und eigenem Auth-Tag. Segmentindex und Dateiende sind kryptografisch gebunden — Umsortieren oder Abschneiden fällt auf.

PBKDF2, 210.000 Iterationen

Dein Passwort wird nie direkt als Schlüssel benutzt, sondern mit HMAC-SHA256 abgeleitet. Zufälliger Salt pro Datei — zweimal dieselbe Datei ergibt zwei völlig verschiedene Container.

Alles auf deinem Mac

Ver- und Entschlüsselung laufen ausschließlich lokal, mit Apples CryptoKit. Keine fremden Bibliotheken, kein selbstgebauter Krypto-Code.

Zwei Adressen, mehr nicht

CryptDrop kontaktiert api.lemonsqueezy.com für die Lizenz und diese Website fürs Changelog. Sonst nichts: kein Tracking, keine Analyse, keine Absturzberichte. Dateien, Namen und Passwörter werden nie übertragen.

Was wir nicht versprechen

Kein „sicheres Löschen". Die Option, das Original nach dem Verschlüsseln zu löschen, löscht ganz normal über das System. Auf SSDs verteilt der Controller Schreibvorgänge (Wear-Leveling) — alte Datenblöcke können physisch erhalten bleiben, ohne dass eine App sie noch erreichen kann. Wer echte Löschsicherheit braucht, nutzt FileVault für die ganze Platte.

Keine Wiederherstellung. Ohne dein Passwort ist die Datei weg. Es gibt keine Hintertür, keinen Master-Key und keinen Support-Trick. Das ist der Sinn der Sache — aber du solltest es wissen, bevor du anfängst.

Kein perfektes Speicher-Wiping. Passwörter werden als Byte-Puffer gehalten und nach Gebrauch überschrieben. Durch die Texteingabe von macOS läuft aber ein String, der sich nicht zuverlässig löschen lässt. Wir verkleinern das Fenster — schließen können wir es nicht.

Was wir zusichern

Das Dateiformat ist dokumentiert und versioniert. Der Krypto-Kern liegt in einem eigenen Modul mit 35 Tests: Rundtrips über alle Größen, falsches Passwort, manipulierte Auth-Tags, veränderte Header, abgeschnittene Dateien — und PBKDF2 gegen veröffentlichte Testvektoren.

Preis

Einmal zahlen. Fertig.

Kein Abo, keine Stufen, keine Funktion hinter einer zweiten Bezahlschranke.

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0 €

Voller Funktionsumfang, begrenzte Anzahl

  • 10 Verschlüsselungen gratis
  • Unbegrenzt entschlüsseln — dauerhaft
  • Alle Funktionen, nichts gesperrt
  • Kein Konto nötig
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FAQ

Häufige Fragen

Was passiert, wenn ich mein Passwort vergesse?
Dann ist die Datei nicht mehr zu öffnen — von niemandem, auch nicht von uns. CryptDrop speichert kein Passwort und kennt keinen Zweitschlüssel. Genau das macht die Verschlüsselung wertvoll, aber es heißt eben auch: Notier dir dein Passwort an einem sicheren Ort.
Brauche ich Internet zum Ver- oder Entschlüsseln?
Nein. Die eigentliche Arbeit passiert komplett auf deinem Mac. Internet braucht CryptDrop nur zweimal: einmalig zum Aktivieren deiner Lizenz und wenn du das Changelog ansiehst. Danach kannst du dauerhaft offline arbeiten.
Verliere ich meine Dateien, wenn die Lizenz abläuft?
Nein. Entschlüsseln ist nie gesperrt — nicht im Test, nicht nach Ablauf. Eine Zahlungsfrage darf niemals zu einem Datenverlust werden. Ohne gültige Lizenz pausiert nur das Verschlüsseln neuer Dateien.
Kann ich CryptDrop-Dateien mit anderen teilen?
Ja. Eine .cryptdrop-Datei ist eine ganz normale Datei — verschick sie per Mail, leg sie in eine Cloud oder auf einen Stick. Wer sie öffnen will, braucht CryptDrop und das Passwort. Das Passwort solltest du über einen anderen Weg übermitteln als die Datei selbst.
Was ist mit Time Machine und Backups?
Verschlüsselte Dateien werden ganz normal mitgesichert und bleiben dabei verschlüsselt. Wichtig andersherum: Wenn du das Original löschen lässt, kann in einem älteren Backup oder Snapshot trotzdem noch eine unverschlüsselte Kopie liegen. Das ist eine Eigenschaft von Backups, keine Schwäche von CryptDrop — du solltest es nur wissen.
Auf wie vielen Macs darf ich die Lizenz nutzen?
Auf deinen eigenen Geräten. Jede Aktivierung belegt einen Platz, den du in den Einstellungen jederzeit wieder freigeben kannst — etwa bevor du einen Mac verkaufst.

Probier's an einer Datei aus.

Zehn Verschlüsselungen gratis, kein Konto, keine Mail-Adresse. Wenn's dir nichts bringt, hast du nichts verloren.

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